Seit 2007 können sich bei Auslandsmissionen schwer verwundete Soldaten, Polizisten und zivile Helfer an eine Stiftung wenden, die speziell zu ihrer finanziellen Unterstützung, medizinischer Betreuung und gesellschaftlicher Begleitung gegründet wurde.

Oberst d. R. Dr. Horst Schöttler "Die Hilfe der Stiftung setzt da an, wo der Staat nicht mehr zahlt", sagt Oberst d. R. Dr. Horst Schöttler (Foto). Der Oberst der Reserve war nach einer sechsjährigen Bundeswehrzeit u. a. 30 Jahre in der humanitären Hilfe und im Katastrophenschutz tätig. Zudem leistete er 56 Wehrübungen, darunter auch zahlreiche Auslandseinsätze in seinem Spezialgebiet "Zivil-Militärische Zusammenarbeit (CIMIC)".


Auslöser für die Gründung der Stiftung war der Anschlag auf Soldaten der Bundeswehr in Kabul am 14. November 2005. Bei dem Attentat fiel ein Reservist, zwei Soldaten wurden lebensgefährlich verwundet.

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Die Leistungen der "Oberst Schöttler Versehrten-Stiftung (OSVS)" werden auf der Seite Die Stiftung beschrieben.

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