Aktivitäten

Einige Beispiele: Wir konnten helfen



Wir haben seit der Gründung und Anerkennung als "rechtsfähige öffentliche Stiftung des bürgerlichen Rechts" rund 350 000 € an Zuwendungen und etwa 40 000 € als zinslose überbrückungsgelder an im Ausland einsatzgeschädigte Soldaten/-innen sowie an THW-Helfer geleistet.

Dabei werden unsere betreuten Fälle immer mehr und bei seelischen Verwundungen immer komplizierter.

Zwar wurde durch das Einsatzversorgungsverbesserungsgesetz die staatlich-finanzielle Alimentation bei körperlich versehrten Kameraden optimiert und die Feststellung des WDB erfolgt i. d. R. unstreitig und zeitnah. Zudem sagt der Betroffene auch klar, welche Unterstützung er benötigt.

Bei den posttraumatisierten Soldaten ist der Weg durch die deutsche Rechts- und Verwaltungslandschaft noch immer ein Hürdenlauf. Die viel zu komplizierten und kaum nachvollziehbaren Gesetze führen zu Wut und Verzweiflung und schlagen zuweilen in Aggressionen um. So klappt der Kontakt häufig nur sporadisch; manche Rückäußerungen sind sehr vage oder man hört nichts.

Besser als jeder Leistungsbericht zeigen einige Reaktionen unserer Schützlinge der Jahre 2017-2019 die Arbeit der Stiftung.

HBtsm d. R. Marc A., PTBS-erkrankt, Flensburg, 10./17.05.2017: "Manchmal fehlen einem die richtigen Worte um Dank zu sagen. Nicht nur für mich, sondern für die ganze Familie. Es geht weniger um mich, sondern auch um die Zukunft meiner Familie. Können sie sich vorstellen, mit wie viel Sorgen man zum Briefkasten geht, mit Angst es könnte wieder ein Brief vom BAPersBw kommen. Oder meine Verfassung, wenn tatsächlich wieder ein Schreiben kommt. Ich möchte sie auf dem laufenden halten. Dank ihrer Vermittlung hat RA Steinmeyer die Sache in die Hand genommen und vertritt mich in der Angelegenheit. Dies hilft mir unglaublich viel und stützt mich. Ich fühle mich sehr gut aufgehoben."

Hptm. M. Holly, SportSBwGrpSporttherapie am Zentrum Warendorf für OSG Stefan P., 21. Juli 2017: "Vielen Dank für... Ihre großzügige und schnelle Unterstützung für den Kameraden OSG P. Noch viel mehr freut mich wie sehr Sie damit Herrn P. geholfen haben. Ich habe ihn vor kurzem wieder hier in Warendorf in der Reha gesehen - und das ist ein Unterschied wie Tag und Nacht. Trotz seines, der Einsatzverwundung geschuldeten, extrem hohen konstanten Schmerzlevels habe ich ihn hier vor Freude strahlen sehen, so wie ich ihn zuvor noch nie erlebt habe! Und darüber hinaus macht er sich jetzt beim Bogenschießen so gut, dass ich mir sicher bin ihn schon im nächsten Jahr erfolgreich bei Wettkämpfen zu sehen. So kann er endlich den Sport wieder zu dem Teil in seinem Leben machen, der er vor seiner Verwundung war. Vielen Dank für Ihren großartigen Einsatz für versehrte Kameraden!"

SF Dirk St., PTBS-erkrankt, 10. August 2017: "Moin Herr Oberst Schöttler, Vielen Dank für Ihre Nachricht... Ich finde es wahnsinnig geil, dass sie sich über eine so lange Zeit um diesen Verwundeten Kameraden (Anm. um den doppelbeinamputierten ehem. StFw. Stefan Deuschl) kümmern. Vielleicht lernen wir uns ja auch mal persönlich kennen. Ich bin zwar nicht der geselligste und gesprächigste Mensch. Aber persönlich bedanken möchte ich mich schon noch mal bei Ihnen. "

HF Tanja D., KSK Calw für Kind Leonie, 10. August 2017: "Vielen Dank für die schnelle Antwort und unkomplizierte Hilfe! Vielen lieben Dank..." (Kind Leonie, 6 Jahre, ist Halbwaise. Der Vater, StUffz. S. L. verunglückte im August 2016 tödlich). Die Stiftung hat zunächst für ein Jahr einen monatlichen Dauerauftrag auf ein Treuhandkonto eingerichtet.

Diana W. für PTBS-erkrankten St. B., 4/18: "Vielen Dank für Ihre Reaktion auf unseren Antrag. In den letzten Monaten haben sich die Ereignisse bei uns überschlagen,... Es ist unglaublich, aber mein Partner ist seit dem 19.03.2018 in die Schutzzeit aufgenommen worden. Seit April ist auch die Wehrdienstschädigung anerkannt. Wir bedanken uns recht herzlich für die ganze Mühe die Sie sich alle gemacht haben. Mit Anerkennung der WDB hat er Anspruch auf rückwirkende Heilfürsorge. Ich werde die Rechnungen dort einreichen... Liebe Grüße und ein recht herzliches Dankeschön auch an den Finanzausschuss. Es ist toll, dass es Menschen wie Sie gibt."

Angelika S., Bodenwerder, Tochter als Seekadett im Nov. 2010 tödlich verunglückt, 6/18: "Hallo Herr Dr. Schöttler, vielen herzlichen und lieben Dank für die Zahlung von ...€, die heute auf meinem Konto eingegangen sind. Ich muss sagen mein "KONTO" hat sich sehr gefreut, genau wie ich!!!! Auch dass Sie meine monatliche Miete wieder übernehmen werden hilft mir sehr über den Berg. Jetzt habe ich wieder ein wenig Luft... Ich würde mich freuen von Ihnen zu hören; danke für alles."

SF Dirk St., PTBS-erkrankt, Oldersum 6/18: "Ich habe den Scheck bei meiner Bank eingereicht und das Geld ist auf meinem Konto eingegangen. Ich möchte mich noch einmal auch im Namen meiner Familie recht herzlich bei Ihnen bedanken. Ich hoffe ich kann Ihnen Ihre Unterstützung irgendwann einmal zurück geben."

Hfw Antje B., Kropp, PTBS-erkrankt, 7/18: "Vielen Dank für Ihre Antwort... Labradoodle Matz wird in der nächsten Zeit seinen Dienst bei und mit mir antreten und ich möchte Ihnen und ihren Kameraden DANKE in meinem und dem Namen meiner Familie sagen! Gern nehmen wir Ihre Unterstützungsangebote an und würden uns freuen, wenn wir Ihnen über unseren gemeinsamen Weg berichten dürfen. Die finanzielle Unterstützung nimmt uns eine große Last von den Schultern. Wenn ich meine Emotionen gerade beschreiben könnte... VIELEN VIELEN DANK! Jetzt kann ich einer Wiedereingliederung hoffnungsvoll entgegen sehen und werde gern berichten, wie viel mir Ihre Unterstützung bedeutet."

Vivien K. für Hfw Tim K., Wismar, 7/18: "Vielen, vielen lieben Dank für Ihre E-Mail und die Unterstützungsleistung". Zuschuss zu Beerdigungskosten, ergänzend zum Soldatenhilfswerk!

SG Sascha U., Koblenz, PTBS-erkrankt, 8/18: "Ich bin sehr dankbar für Ihre Unterstützungsleistungen. Es ist wichtig, meine Danksagung jetzt zu erhalten zu der ich bisher verhindert war: ich befinde mich zurzeit immer noch in der Traumatherapie und jede noch so kleine Aufgabe scheint mir eine unüberwindbare Hürde."

OStBm Burkhard B., Rostock, 10/18. Der Neffe des Herrn B., ein Oberstabsgefreiter der Marine, hat als Folge seiner PTBS-Erkrankung im Januar 2018 Suizid begangen. Dessen Mutter war finanziell nicht in der Lage, eine angemessene Grabstätte zu bezahlen. Die Stiftung hat die Hälfte der Kosten übernommen: "Auch im Namen meiner Schwester sprechen wir ihnen unseren herzlichen Dank aus für die so unbürokratische und schnelle Hilfe. Ihre Zusicherung bei der Finanzierung der Grabstätte war eine sehr große Hilfe und Erleichterung in dieser schweren Zeit für uns. Nochmals herzlichen Dank."

Astrid Gr.-Pr., Oberkotzau b. Hof, Großmutter von Max (6 Jhre.); Vater = Juni 2013 Tod in Afghanistan, 12/18: "Ihr Brief ist ein Lichtblick in unserer schweren Zeit! Ihre Unterstützung ist unsere Rettung, wir wissen momentan nicht wie es weitergehen soll, aber Ihre geniale Stiftung hilft uns sehr! Vielen herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit."

Angelika S., Bodenwerder, Tochter als Seekadett im Nov. 2010 tödlich verunglückt, 3/19. Aus dem verregneten Urlaub in Travemünde: "Hauptsache ich komme mal raus. Ich bin sehr froh + dankbar, dass ich mir diese Woche nochmal leisten kann. Warum das so ist - die Stiftung macht's."

SF Dirk St., an PTBS-erkrankt, Oldersum, kam zum Jahreswechsel 2018/2019 ein Gedicht:
"Es war wirklich Not am Mann!
Vieles haben Sie getan,
um zu helfen schnell und gut,
wie es nicht ein jeder tut.
Dieser Spruch sei alle Zeit
Ausdruck unserer Dankbarkeit.
Es erleichtert ungemein,
fühlt man sich nicht ganz allein,
sondern immer wieder weiß
jemand hilft mit großem Fleiß;
ist, wie jetzt, Gelegenheit -
sagt man gern von Zeit zu Zeit
DANKE diesem guten Geist
welcher Oberst Schöttler heißt!"

Natürlich gilt diese Danksagung nicht nur dem gesamten Vorstand, sondern vor Allem allen Spendern, ohne deren Zuwendungen wir nicht helfen können. Die OSVS gibt folglich diesen DANK an alle Förderer weiter!

Die von der Stiftung betreuten Opfer - körperlich und seelisch versehrte Soldaten, Hinterbliebene Gefallener und sonstiger zu Tode gekommener Soldaten (z. B. durch Unfälle oder Suizid), hierzu zählen Ehefrauen/Lebenspartner, Kinder, enge Familienangehörige, sind über ganz Deutschland verteilt. Sie wohnen u. a. N-S von Garmisch-Partenkirchen über Bad Hersfeld, Bodenwerder (Weser), Westerstede/Wilhelmshaven bis Flensburg und in W-O-Richtung von Aachen über Hof (BY) bis Nordhausen, Erfurt und Berlin.

Mit ihnen wird der Kontakt zumindest telefonisch, elektronisch oder postalisch aufrecht erhalten; gelegentliche Besuche sollen auch die persönliche Verbindung ermöglichen.

Schauen Sie die Kommentare der von uns betreuten Personen an (siehe obige Zitate zum Arbeitsbericht 2017-2019) an.

Die neuen tiergestützten Therapien, bei der Bundeswehr noch immer im Prüfstadium, fanden die Aufmerksamkeit des Wehrbeauftragten des Deutschen Bundestages, der im Jahresbericht 2014 auf Seite 61 (BT-Drucksache 18/3750) ausdrücklich auf die "Oberst Schöttler Versehrten-Stiftung" verwies.

In den letzten drei Jahren haben wir mehrfach bei der Beschaffung und Ausbildung von Begleit- und Therapiehunden einen Großteil der Kosten übernommen (Größenordnung = oberer vierstelliger Euro-Bereich).

Die Unterstützung von Traumatisierten durch "Familienhunde" im alltäglichen Leben ist außerordentlich effektiv - weil die eigenen Fähigkeiten stabilisierend und von seelischen Ungewissheiten entlastend.

Die Kinder des Feldwebels Masood J.

Eine menschliche und finanzielle Zuwendung benötigen auch die sog. afghanischen Ortskräfte, die in Diensten der ISAF und hier der Bundeswehr standen.

Nach dem Truppenabzug Ende 2014 waren diese teils langjährigen Mitarbeiter, die oftmals in kriegsähnliche Handlungen einbezogen waren, und ihre Familien durch radikalislamische Gruppen mit dem Leben bedroht. Vorwiegend Sprachmittler, die nicht nur übersetzten, sondern auch als Kundschafter eingesetzt wurden, standen und stehen im Fokus unter anderem der Taliban.

Die Stiftung begleitet über deutsche Vertrauenspersonen derzeit drei Afghanen und ihre Familien bei der rechtlichen Vertretung und bei medizinischen Aufenthalten, vorwiegend in psychosomatischen Einrichtungen. Aber auch anfallende Gesundungskosten werden, teils in Kooperation mit anderen Stiftungen, übernommen.

Auch nach dem Abzug der ISAF-Truppen aus Afganistan, bleibt ein Beraterkontingent am Hindukusch; zudem wird der (sicherheitspolitisch gewollte) Status der Bundeswehr als Einsatzarmee zur Stationierung unserer Soldaten auf dem afrikanischen und asiatischen Kontinent, im arabischen Raum und weiterhin auf dem Balkan führen. Tod, Verwundung und Trauma werden weiterhin unvermeidbar sein (siehe Hubschrauberabsturz in Mali im Juli 2018)!


Die Berufsschule I, Metall in Augsburg hat eine Weihnachtstombola 2016 auch zu Gunsten unserer Stiftung durchgeführt. Die Spendenübergabe (s. Bild) fand am 16. Februar 2017 zusammen mit der Schulleitung, den Schüler- und Klassensprechern vor Ort statt.


Stefan Deuschl stand Rede und Antwort und beeindruckte die Schülerinnen und Schüler durch seinen Lebensmut.

Die Augsburger Allgemeine Zeitung berichtete in Wort und Bild am 2. März 2017.

Übersicht zu unseren aktuellen Hilfeleistungen

Die Unterstützungsleistungen der "Oberst Schöttler Versehrten-Stiftung (OSVS)" für körperlich und seelisch Versehrte, Familienangehörige und Hinterbliebene umfassen beispielsweise folgende Fälle:

  • Training mit Therapiehund
  • Zuschüsse zum Kauf von Fahrrädern, Hometrainern, Ergometern
  • behindertengerechter Umbau eines Kfz
  • Urlaubszuschüsse
  • Mietzuschüsse
  • Übernahme von Krankenkassenbeiträgen
  • Rechtsberatung / Übernahme von Anwaltskosten
  • Förderung eines Behindertensportlers
  • Beitragszahlungen zur Sporttherapie
  • Förderung der Schulung von Fallmanagern
  • Übernahme von Kfz-Reparaturen
  • Hilfe bei krankheitsbedingter Überschuldung
  • Förderung/Beratung einer afghanischen Ortskraft
  • Unterstützung eines Halbwaisen (Vater in Afghanistan gefallen)

Neben laufenden Hilfen zum Lebensunterhalt, zu Mieten, Krankenkassenbeiträgen, alternativen Heilmethoden förderten wir unter anderem durch einmalige Zuschüsse die Beschaffung eines Pedelec-Hand-Trike für einen schwerstversehrten AfghanistanVeteranen, eines Sportbogens für einen Para-Sportler, Familienwochenenden für Traumatisierte, eine Segeltour auf der Elbe für posttraumatisierte Soldaten und eine Delphintherapie für einen schwer traumatisierten Soldaten.

Wir übernahmen die Rechtsberatung für verwundete Kameraden und halfen einem sechsjährigen Mädchen als Halbwaise.

Die Betreuung eines Oberfeldwebels a. D. (an PTBS und Mutipler Sklerose erkrankt) umfasst von der Organisation und Bezahlung der Kurzzeitpflege über die Wohnungsbeschaffung im betreuten Wohnen bis hin zur Feststellung eines höheren Pflegegrads und der Verschreibung eines neuen Rollstuhls nahezu alle Aufgaben eines gesetzlichen Betreuers.

Trotz dieser zeitaufwändigen Arbeiten wird die Stiftungsverwaltung sowie die Betreuung und Begleitung unserer Schützlinge ebenso wie alle Aktivitäten der und zugunsten der OSVS weiterhin ehrenamtlich wahrgenommen.

2018 liegt schon hinter uns, und so möchte ich mich bei Ihnen namens des Stiftungsvorstands und im eigenen Namen, vor allem aber für unsere Schützlinge herzlich bedanken, dass Sie uns unterstützten und somit unsere Hilfen möglich machten.

Personalveränderungen 2017/2018

In den Vorstand wurde durch den Bundestagspräsidenten, Herrn Prof. Dr. Norbert Lammert, MdB, der frühere Wehrbeauftragte des Deutschen Bundestages, Herr Ass. jur. Hellmut Königshaus entsandt. Königshaus war bereits vom Dez. 2011 bis Mai 2015 ein engagierter Förderer der Stiftungsarbeit. Er ersetzt den amtierenden Wehrbeauftragten, Dr. Hans-Peter Bartels, der aus Termingründen ausschied.

Brigadegeneral Peter Braunstein, von Jan. 2011 bis Juni 2017 im Vorstand, wurde als Repräsentant der Bundeswehr durch Generalleutnant Klaus G. von Heimendahl nachgefolgt. Von Heimendahl war von Dezember 2012 bis Juni 2015 der PTBS-Beauftragte des Verteidigungsministeriums und verfügt somit über subtile Kenntnisse in der Versehrtenbetreuung und -versorgung. GenLt von Heimendahl ist der Abteilungsleiter Personal im Bundesministerium der Verteidigung.

Die weitere fachmedizinische Beratung ist durch Oberstarzt Dr. med. Helge Höllmer als Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie gesichert. Er ist der zuständige Klinikdirektor im Bundeswehrkrankenhaus Hamburg und als renommierter Fachmann anerkannt.

Spenden

Hervorzuheben sind Spenden durch Initativen von Schülern der Metall-Berufsschule 1 in Augsburg und des St. Franziskus-Gymnasiums mit Realschule in Kaiserslautern durch eine Weihnachtstombola 2016 bzw. einen Verkauf von Mohnblumen, gefertigt aus Ton, im November 2016. Die Zuwendungen wurden im Februar und April 2017 übergeben.

Die Kaiserslauterer Schule stellte im November 2017 erneut Mohnblumen (zur Erinnerung an den Poppy-Day) her und übergab eine Spende im Mai 2018.

Bei zwei Beerdigungen von Herren (90 bzw. 98 Jahre alt) wurde auf Kranz- und Blumenspenden verzichtet und zudem die Kollekte gespendet.

Die Traditionsbürgerwache Rottenburg am Neckar (1314 gegründet) veranstaltete ein Benefizkonzert mit der 1st Marine Division Band aus den USA und der Rotary-Distrikt 1860 sammelte in Saarbrücken bei einem Gala-Essen des Beirats.

Im August 2018 führte die St. Sebastianus-Schützenbruderschaft Düsseldorf - Unterrath ein Benefizkonzert mit dem Heeresmusikkorps Koblenz durch. Die Hälfte des Reinerlöses von über 6.000,-- € erhielten ein örtliches Behindertenheim und wir. Die Überreichung des Demonstrationsschecks von 3.020,49 € erfolgte durch Ratsherr Spielmann am 20. Januar 2019 in Düsseldorf.


links: Ratsherr Frank Spielmann

Letztlich - wie schon seit 2011 - organisierten die Studierenden der Helmut-Schmidt-Universität der Bw in Hamburg am 31. Mai 2018 den 8. Solidaritätslauf. Nutznießer zusammen mit drei anderen Initiativen auch wir.

Zahlreiche persönliche Geldzuwendungen zeigen die Verbundenheit zur OSVS, sie sind besonders wichtig, um unsere gemeinnützige Arbeit am Laufen zu halten!

Ohne Ihre Hilfe können wir nicht helfen!

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